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Katze erkältet: was können Sie tun?

Mit sinkenden Temperaturen steigt auch bei Katzen das Risiko einer Erkältung. Im Allgemeinen ist das kein Grund zur Sorge. Denn solange die Beschwerden keine ernste Ursache haben, lässt sich der Infekt mit den richtigen Maßnahmen meist schnell in den Griff bekommen.

Im Folgenden erklären wir Ihnen, woran Sie erkennen, dass Ihre Katze erkältet ist, was Sie für eine schnelle Genesung tun können und wann Sie sicherheitshalber einen Tierarzt aufsuchen sollten.

Symptome einer Erkältung bei Katzen

Die Symptome einer Erkältung bei Katzen sind den Beschwerden, unter denen erkältete Menschen leiden, recht ähnlich. Eine laufende Nase, tränende Augen und ein Gefühl der Abgeschlagenheit sind auch bei Katzen typische Folgen des Infekts.

Häufig leidet zudem der Appetit des kranken Tieres unter der Erkältung und die gereizten Atemwege machen sich durch Husten und Heiserkeit bemerkbar.

Ist Ihre Katze erkältet, äußert sich das also vor allem in folgenden Symptomen:

  • Laufende Nase
  • Häufiges Niesen
  • Tränende Augen
  • Husten
  • Heiserkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • Fieber

Tipps zum Umgang mit erkälteten Katzen

Es gibt einige Dinge, die Sie gegen die Erkältung Ihrer Katze unternehmen können. Ähnlich wie bei uns Menschen, geht es dabei vor allem darum, dem Vierbeiner etwas Ruhe und Erholung zu ermöglichen.

Folgende Tipps helfen Ihnen bei der Versorgung Ihrer erkälteten Katze:

  • Achten Sie darauf, dass Ihre Wohnung gut geheizt ist, sodass es Ihre Katze warm hat.
  • Falls es sich bei Ihrer erkälteten Katze um einen Freigänger handelt, sollten Sie das Tier einige Tage nicht nach draußen lassen.
  • Es ist wichtig, dass Ihre erkältete Katze genug trinkt. Achten Sie daher darauf, ihr stets ausreichend frisches Wasser zur Verfügung zu stellen.
  • Zur Pflege der gereizten Nase eignet sich Vaseline sehr gut.
  • Nutzen Sie ein feuchtes Tuch, um die Augen und die Nase Ihrer erkälteten Katze zu säubern.
  • Auch bei Katzen ist eine Erkältung ansteckend. Vermeiden Sie daher soweit möglich für einige Tage den Kontakt mit Artgenossen.

Wann eine erkältete Katze zum Tierarzt muss

Mit ausreichend Pflege und Fürsorge sorgen Sie in den meisten Fällen dafür, dass Ihre Katze den Infekt schon bald wieder überstanden hat. Dennoch kann es durchaus sein, dass ein Besuch beim Tierarzt erforderlich wird.

Das gilt unter anderem dann, wenn Ihre Katze erkältet ist und Fieber hat. Auch wenn der Ausfluss aus ihrer Nase nicht mehr klar, sondern gelblich verfärbt ist oder Ihr Vierbeiner auch nach mehreren Tagen noch angeschlagen ist, empfehlen wir Ihnen, Ihre Katze von einem Tierarzt untersuchen zu lassen.

Immerhin ist es durchaus möglich, dass die Beschwerden Ihrer Katze nicht durch eine harmlose Erkältung, sondern eine ernste Infektionskrankheit, wie zum Beispiel Katzenschnupfen, verursacht werden. Im Zweifel sollten Sie daher lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Tierarzt gehen.

Hinsichtlich der Gabe von Medikamenten gilt, dass Sie sich in jedem Fall an die Vorgaben des Veterinärs halten müssen. Ungeeignete Arzneimittel, wie etwa Paracetamol, können Ihrer Katze ernsthaft schaden und möglicherweise sogar lebensgefährlich sein.

Einer Erkältung bei Katzen vorbeugen

Je besser das Immunsystem Ihrer Katze funktioniert, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie sich erkältet. Für starke Abwehrkräfte spielt insbesondere die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle. Hochwertiges Katzenfutter enthält neben Muskelfleisch auch Innereien und versorgt den Organismus Ihrer Katze mit wertvollen Fetten, Proteinen und Mikronährstoffen.

Zusätzlich bietet es sich an, das Immunsystem des Tieres mit geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen. Neben einer Vitaminpaste für Katzen eignen sich zu diesem Zweck zum Beispiel auch Naturprodukte wie Propolis oder Katzenkralle. Die regelmäßige Gabe derartiger Präparate kann zur Stärkung des Immunsystems beitragen und dabei helfen, einer Erkältung bei Katzen vorzubeugen.

Gleichzeitig ist es wichtig, die Abwehrkräfte des Tieres nicht unnötig zu belasten. Neben minderwertigem Futter zählt insbesondere übermäßiger Stress zu den Faktoren, die sich negativ auf das Immunsystem von Katzen auswirken und die Anfälligkeit für Erkältungen erhöhen können.

Petplan zahlt die Tierarztkosten

Muss Ihre Katze aufgrund einer starken Erkältung zum Tierarzt, ist das für Sie als Halter natürlich mit Kosten verbunden. Dabei müssen Sie sowohl für die Untersuchung des Vierbeiners als auch für eventuell zur Behandlung notwendige Medikamente zahlen.

Das gilt zumindest dann, wenn Sie für Ihren Stubentiger keine Katzenkrankenversicherung abgeschlossen haben. Wie Ihre eigene Krankenkasse übernimmt eine solche Versicherung einen Großteil der Behandlungskosten, was Ihnen je nach Gesundheitszustand Ihrer Katze durchaus einiges an Geld sparen kann.

Bei Petplan ist der Abschluss einer Katzenversicherung bereits ab 15,49 Euro im Monat möglich. Berechnen Sie Ihre Prämie direkt online und lassen Sie uns den Versicherungsantrag am besten noch heute zukommen. Ob Ihre Katze einfach nur erkältet ist, unter einer chronischen Krankheit leidet oder operiert werden muss – mit einer Versicherung von Petplan müssen Sie sich künftig keine Gedanken mehr um hohe Tierarztkosten machen.

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