Urlaub mit Hund

Urlaub mit Hund

Für Hundehalter kann die schönste Zeit des Jahres schnell stressig werden. Denn für einen gelungenen Urlaub mit Hund gilt es schon im Vorfeld einiges zu beachten. Andernfalls führt die lang herbeigesehnte Reise schnell zu großer Enttäuschung und die dringend benötigte Erholung bleibt aus.

Wie auch Ihnen ein entspannter Urlaub mit Hund gelingt, erfahren Sie im Folgenden.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Wählen Sie für Ihren Urlaub mit Hund ein Reiseziel, an dem sich auch Ihr Vierbeiner wohlfühlt.
  • Achten Sie bei der Buchung darauf, dass Hunde in Ihrer Ferienunterkunft erlaubt sind.
  • Planen Sie auf langen Autofahrten mit Ihrem Hund regelmäßige Pausen ein.
  • Kümmern Sie sich auch im Urlaub genug um Ihren Hund und nehmen Sie vertraute Dinge wie seinen Fressnapf mit.
  • Die Hundekrankenversicherung von Petplan schützen Sie auch beim Auslandsurlaub mit Hund.

Das richtige Reiseziel für den Urlaub mit Hund

Haben Sie sich für einen Urlaub mit Hund entschieden, gilt es im nächsten Schritt ein geeignetes Reiseziel zu wählen. Dabei muss Ihnen klar sein, dass Sie mitunter Kompromisse eingehen und Ihre Planung mit den Bedürfnissen Ihres Vierbeiners in Einklang bringen müssen. Letztere können sich je nach Rasse durchaus unterscheiden. Während ein Winterurlaub in den Alpen mit einem Husky zum Beispiel gut möglich ist, dürften die Kälte und der Schnee für einen empfindlichen Windhund ein ernstes Problem darstellen. Suchen Sie sich daher ein Reiseziel, an dem sowohl Sie als auch Ihr Hund sich im Urlaub wohlfühlen können. Ob das dann letzten Endes bedeutet, dass Sie sich für einen Wanderurlaub oder ein Feriendomizil in der Nähe eines Hundestrandes entscheiden, wissen Sie selbst am besten.

Nicht überall sind Hunde erlaubt

Beachten Sie bei der Planung Ihres Urlaubs mit Hund unbedingt, dass Haustiere nicht überall mitgebracht werden dürfen. Suchen Sie daher gezielt nach Ferienwohnungen oder Ferienhäusern für Hundehalter oder fragen Sie den Vermieter vor der Buchung, ob Sie Ihren Hund mitbringen dürfen.

Urlaub bedeutet Stress für den Hund

Wenn Sie planen, Ihren Hund mit in den Urlaub zu nehmen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Reise für Ihren Vierbeiner sehr stressig ist. Das gilt sowohl für die lange Fahrt zu Ihrem Reiseziel als auch für den Aufenthalt in der fremden Umgebung. Es kann daher gut sein, dass sich Ihr Hund im Urlaub alles andere als wohlfühlt und sich der Stress sogar in Form von Appetitlosigkeit oder Gesundheitsproblemen bemerkbar macht.

Um das zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, während Ihres Urlaubs mit Hund folgende Tipps zu beachten:

  • Schenken Sie Ihrem Hund im Urlaub genug Aufmerksamkeit.
  • Gestalten Sie die Fahrt möglichst entspannt.
  • Sorgen Sie für ein vertrautes Umfeld.

Schenken Sie Ihrem Hund im Urlaub genug Aufmerksamkeit

Es ist ganz egal, wie sehr Sie sich auf Ihren wohlverdienten Urlaub freuen. Ihr Vierbeiner wird sich zwischen all den Unternehmungen, die Sie möglicherweise geplant haben, schnell vernachlässigt fühlen. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass Ihr Hund im Urlaub plötzlich ganz besonders anhänglich ist. Aus diesem Grund sollten Sie auf Reisen stets darauf achten, Ihrem Vierbeiner genug Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und ausreichend Zeit für gemeinsames Spielen sowie ausgiebige Streicheleinheiten einplanen.

Gestalten Sie die Fahrt möglichst entspannt

Eine lange Autofahrt ist für Ihren Hund mit großem Stress verbunden und kann dazu führen, dass der Vierbeiner Ihren gemeinsamen Urlaub von Anfang an als unangenehm empfindet. Soll die Fahrt für das Tier nicht zur Qual werden, sind regelmäßige Pausen ein Muss. Halten Sie des Öfteren an, machen Sie einen kleinen Spaziergang und lenken Sie Ihren Hund mit spielen ab. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Vierbeiner auch während der An- und Abreise genug frisst und trinkt.

Sorgen Sie für ein vertrautes Umfeld

Bedenken Sie, dass das Feriendomizil für Ihren Hund vollkommen fremd ist und er nicht weiß, weshalb Sie sich plötzlich dort aufhalten. Bei einigen Vierbeinern kann die ungewohnte Umgebung regelrecht auf den Magen schlagen und dazu führen, dass das Futter verweigert wird. Wir empfehlen Ihnen daher, möglichst viele vertraute Dinge von Zuhause mitzubringen. Das fängt schon beim gewohnten Futter sowie dem Fress- und Trinknapf Ihres Hundes an. Zusätzlich sorgen das eigene Körbchen sowie das Lieblingsspielzeug dafür, dass sich Ihr Hund schneller an die neue Umgebung gewöhnt.

Urlaub mit Hund – unser Fazit

Wie Sie sehen, gibt es für einen gelungenen Urlaub mit Hund einiges zu beachten. Neben der Wahl eines geeigneten Reiseziels und dem Finden einer Unterkunft, in der Hunde erlaubt sind, ist es vor allem wichtig, die Reisestrapazen für den Vierbeiner möglichst gering zu halten. Das ist zwar mit ein wenig zusätzlichem Aufwand verbunden. Doch letztlich kommt ein entspannter Hund, der sich im Urlaub wohlfühlt, auch Ihnen selbst zugute und sorgt dafür, dass Sie sich gut erholen können.

Unsere Hundekrankenversicherung gilt auch im Ausland

Obwohl wir es Ihnen natürlich nicht wünschen, kann Ihr Hund auch im Ausland krank werden oder einen Unfall erleiden und so unerwartete Ausgaben in Form von Tierarztkosten verursachen. Mit einer Hundekrankenversicherung von Petplan müssen Sie sich darüber jedoch keine Sorgen machen. Sollten Sie Ihren Urlaub mit Hund nicht in Deutschland, sondern im Ausland verbringen wollen, gilt Ihr Versicherungsschutz auch dort für bis zu drei Monate.

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